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Was bei ZEPCON anders ist: Provisionen vs. Gebühren

Welcher Anteil deines Geldes wirklich in die Veranlagung fließt: zu wenig


Die offensichtlichste und gängigste Provision ist der „Ausgabeaufschlag“. Bis zu 5% deiner Veranlagungssumme und mehr werden nicht investiert, sondern fließen an die Berater:innen. Dies scheint in Österreich weitestgehend akzeptiert zu werden.


Im Gegensatz dazu verrechnet die ZEPCON GmbH für die Konzeption eines Portfolios eine Portfolioerstellungsgebühr (PEG), welche je nach Anlagesumme max. 2% beträgt. Die PEG wird ähnlich dem Ausgabeaufschlag als Agio verrechnet, da diese Art der Bezahlung in Österreich steuerbefreit ist. So fließt ein größerer Anteil in deine Investitionen.


Noch nicht ganz klar? Hier ein Beispiel:

Deine Veranlagungssumme liegt bei € 100.000,-.

Wenn du einen Ausgabeaufschlag von 5% bezahlen musst, liegt die Investitionssumme bei € 95.238,-.

Gehst du über die Beratung bei ZEPCON, wird nur die PEG von 2% fällig. Deine investierte Summe liegt dann bei € 98.039,- und es entsteht für dich ein unmittelbarer Vorteil von € 2.801,-.


WICHTIG: Die PEG gilt auch nur für Neugeld, also nicht für Umschichtungen! Damit bist du automatisch und nicht nur theoretisch vor Depotoptimierungen oder besser „Provisionsoptimierungen“ geschützt! Was genau sich hinter letzterem versteckt, erkläre ich dir in einer der nächsten Folgen.

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